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Zeittafel

1150 Konrad I. erbaut Schloß Grumbach (Legende)
   
1242

Grumbach erstmalig erwähnt. Konrad II. verpfändet die Herrschaft Grumbach an Herzog v. Brabant (bis 1350)

   
1330 Stadtrecht durch Kaiser Ludwig der Bayer
1350 Herrschaft Dhaun-Grumbach an Rheingrafen v. Stein
   
1460 Wildgraf Johann V. erlangt durch Heirat die halbe Grafschaft Salm, die Grafschaften Mörchingen und Püttlingen.
1475 Wild- und Rheingrafen durch kaiserl. Edikt in den Reichsgrafenstand erhoben
1499 Vereinigung mit Salm und geteilt in Dhaun und Kyrburg
   
1561 Teilung der Herrschaft Dhaun in Grumbach, Dhaun und Salm-Neuweiler
1556 Wild- und Rheingräfliches Haus tritt zum ev. Glauben über
1575-1792 Schloß als Residenz der regierenden Wild- und Rheingrafen
1598 Erlass einer Schulordnung
   
1606-1609 Münzprägung in Alsenz, Rheingrafen Johann u. Adolf
1632 Die Pest im Amt Grumbach
1663 Einweihung der Schloßkapelle
1671 Teilung der Herrschaft Grumbach in Grumbach und Rheingrafenstein-Gaugrehweiler
1693 Grumbacher Kirchenordnung
   
1705/65 Grumbacher Gemeindeordnungen
1708 Freiheitsbrief  (Aufhebung der Leibeigenschaft, Marktrecht)
1750 Herrschaft Salm-Dhaun stirbt aus; Teile an Grumbach
1761 1. Grumbacher Kirchenbuch wird angelegt, bis 1798
1768 Grumbacher Feuerordnung
1778 St.Julian u. Obereisenbach werden grumbacherisch
1783 Grafschaft Gaugrehweiler an Grumbach
1793 Flucht der Rheingrafen Karl August und Walrad
1798 Zerstörung des Grumbacher Schlosses
   
1802 Amt Horstmar an Wild- und Rheingrafen im Entschädigungsplan
1816 22.11. „Wild- und Rheingrafen in Grumbach“ ab jetzt „Fürsten zu Salm-Horstmar“
1819 24.02.  Grumbach Teil des Fürstentums Lichtenberg  (Herzogtum Sachsen-Coburg-Saalfeld)
1834 Grumbach wird preußisch
1834 Bau der ev. Kirche in Grumbach
1838 Einweihung der Kirche
1860 Gründung des Turnvereins
   
1900 Einweihung Bahnhof Lauterecken-Grumbach
1910 eigene Wasserleitung in Grumbach
1919 Grumbach im Restkreis St. Wendel-Baumholder m. d. Kreisstadt Baumholder
1921/22 Ausbau des elektrischen Hochspannungsnetzes
1922 Gründung eines zweiten Turnvereins „TV 1922 Grumbach“
1928 Grumbacher Gemeindewappen
1934 Grumbacher Amtswappen
1937 Grumbach zum Kreis Birkenfeld
1938 Evakuierung der Dörfer Ilgesheim, Oberjeckenbach
  Bau des Truppenübungsplatzes Baumholder
1952 Auflösung des Grumbacher Amtsgericht
1953 Einsturz Teil des Archivgebäudes
1958 25.10.  Einweihung der neuen Schule
1959 Otto Karsch: Buch „Geschichte es Amtes Grumbach“
1960/61 Beginn Sportplatzbau (Einweihung 07.08.1968)
1962 Bau der Umgehungsstrasse
1965/67 Bau des Feuerwehrgerätehauses
1969 Einweihung Schwimmbad Rüllberg
1972 Amt Grumbach der VG Lauterecken angegliedert
1979 Beginn der Restaurierung des Archivgebäudes
   
2002 Verlegung des Kriegsdenkmals vom Bürgerhaus auf den Friedhof